Bildnachweis: (1) adobestock - (2) Maximilian Sailer - (3)  adobestock © Peter Hermes Furian #126839059 - (4)  Maximilian Sailer (5) istockphoto - (5') adobestock © Pixel-Shot #274060563 (6) Frank Hilber

Tanzen ist die schönste Art sich zu bewegen!

Die Entbehrungen der schweren Zeit des Corona-Lockdowns traf Kinder und Jugendliche besonders schwer. Bewegungsmangel, wenig soziale Kontakte und psychosomatische Beschwerden waren die Folge.

In unserem Tanzworkshop erlernen die Kinder und Jugendlichen einen tollen Tanz kombiniert mit Schauspielerei in kleinen Schritten und mit kleinen Hebefiguren. Mit der Präsentation des gelernten Tanzes am Ende des Workshops wollen wir ihr Selbstvertrauen stärken und gleichzeitig den Spaß am Lernen eines Tanzes innerhalb einer Gruppe fördern. Die Zusammenarbeit in einer Gruppe, der Spaß und die Förderung von Kindern und Jugendlichen stehen bei uns an erster Stelle.

Erfahrene Trainer und Trainerinnen leiten den Workshop:

Anna-Sophia Jürgens (21): seit 15 Jahren Turniertänzerin im Bereich Schau Solo, Duo und Gruppentänzen mit einigen Jahren Trainer-Erfahrung

Christoph Tiller (37): C-Trainer mit 17 Jahren Trainererfahrung in allen Jugendbereichen sowie Turniertrainer in Verbänden der IIG und DVG.

Sandra Miethaner: mit 13 Jahren Tanzerfahrung in Gruppen wie Altheim und Ergolding sowie 5-jähriger Trainererfahrung

Aysha Reinholz: Nachwuchstrainerin der Teens in Niederaichbach

Zielgruppe: Anfänger und Fortgeschrittene im Alter von 8 bis 15 Jahren

Keine Vorkenntnisse erforderlich!

Mit der Rikscha raus aus dem Lockdown

Wieder am Leben teilhaben für Senioren

Fast ein ganzes Jahr gab es kaum Möglichkeit, etwas anderes zu sehen außer dem eignen Zimmer und vielleicht noch dem Pflegeheim eigenen Garten. Einsamkeit, Beeinträchtigung der körperlichen, seelischen und mentalen Gesundheit machen sich breit. Neben einer Bildungsgerechtigkeit ist dem gemeinnützige Verein LebensAchsen e.V. auch das seelische Wohl wichtig, egal wie alt die Menschen sind und woher sie kommen. So werden vier Pflegeheimen je einen Tag lang kostenlose Rikscha-Fahrten für ihre Bewohner angeboten, sobald Wetter und Pandemie es zulassen. Die beiden geprüften Rikscha-Fahrer Falk und Jens aus München holen die Bewohner mit ihrer auch für gehbehinderte Menschen ausgerichteten Rikscha ab und kutschieren diese etwa eine halbe Stunde durch Landshut. Die Route richtet sich nach den Wünschen der Passagiere. Das Infektionsrisiko ist dabei sehr gering.

Um diese Aktion zu finanzieren, werden Kooperationspartner und Sponsoren gesucht. Es entstehen Kosten von etwa 2 500 Euro. Die alten Menschen in den Pflegeheimen haben es sich das nach dem langem, harten Lockdown mehr als verdient, wieder ein wenig am Leben teilnehmen zu dürfen.

Helfen Sie mit, den Bewohnern der Pflegeheime nach dem langen, harten Lockdown der vergangenen Monate, die Teilnahme am Leben wieder zu genießen.

 

 

 

Um diese Aktion zu finanzieren, suchen wir noch Kooperationspartner und Sponsoren!
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